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Das vierte Weltmeisterschafts- Rennen der Motocross Seitenwagen

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eb. Das vierte Weltmeisterschafts- Rennen der Motocross Seitenwagen fand in Cingoli / Italien statt. Wegen ungewöhnlich viel Regen konnte weder am Freitag noch am Samstag gefahren werden. Die FIM Jury entschied, dass erst am Sonntagmorgen ein Training, die Qualifikation und anschliessend zwei WM Rennläufe gefahren werden. Das einzige Schweizer Gespann von Andy Bürgler und Markus Gloor fuhren in der Qualifikation auf Platz neunzehn und lagen in der Endabrechnung auf dem fünfzehnten Platz.

Für Italien ca. 120 Kilometer unter Rimini, sicher enher ungewöhnlich, regnete es drei Tage lang praktisch ununterbrochen, so das auch auf einer guten Piste wie Cingoli nicht gefahren werden konnte. So entschieden die Italienischen Organisatoren und die FIM das am Samstag keine Qualifikationsrennen gefahren, sondern alle Aktivitäten auf den Sonntag verschoben werden. Die dreiunddreissig gemeldeten Gespanne wurden nicht wie üblich in zwei Gruppen eingeteilt sondern fuhren alle zusammen am Sonntagmorgen ein Zeittraining, was aber auch bedeutete das die ganze Zeit recht viel „Verkehr“ auf der Piste war und es ganz schwer wurde, eine wirklich schnelle Zeit zu fahren. Mit Platz neunzehn in der Quali war das einige Schweizer Gespann sicher nicht zufrieden, denn diese Position bedeutet gleichzeitig die zweite Startreihe, was sich bei einer schnelle Piste wie in Cingoli als ein eindeutiger Nachteil erweist. Dennoch können Andy Bürgler – Markus Gloor zufrieden sein, es war das erste Weltmeisterschafts- Rennen das die beiden zusammen fuhren und das „zweite“ Rennen überhaupt. Was aber festgehalten werde kann, ist, dass man auf der technischen Seite absolut mithalten kann und die beiden in einigen Streckenabschnitten zeitlich absolut mit der Weltspitze mitfahren konnten. Das Deutsch-Schweizerische Team von Marko Happich und dem Illgauer Martin Betschart schlossen den Italienischen GP auf Platz fünf ab.
 

 
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